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Workshops 30.10.2008 II

 

 

Workshop 4

Thema: „Licht und Farbe in der Stadtgestaltung“

 

Moderation: Petra Breuer (Dipl. Designerin, Bielefeld), Christian Vogt (Lichtgestaltende Ingenieure, Winterthur)

 

Licht und Farbe gewinnen in der Stadtgestaltung zunehmend an Bedeutung. Seit einigen Jahren geht der Trend wieder zur Farbe am Bau. Eine besondere Herausforderung sind dabei die Wohnhäuser aus den 50er Jahren, die äußerlich eine für sie typische karge Bescheidenheit aufweisen. Im Rahmen ihrer heute fälligen Sanierung ist der Einsatz von Farbe ein probates Mittel, um den grauen und gesichtslosen Quartieren ein zeitgemäßes, modernes und vor allem individuelles Gesicht zu geben. Durch den effektvollen Einsatz von Kunstlicht kann darüber hinaus der Blick auf die Architektur gelenkt werden.

 

Zur Zusammenfassung des Workshops, auch als pdf zum Download

 

Workshop 5

Thema: „Partizipation in der Stadtentwicklung“

 

Moderation: Thomas Möller, Michael Seibt (Baugenossenschaft Freie Scholle eG, Bielefeld), N.N. (Mieterbund Ostwestfalen-Lippe e. V. im Deutschen Mieterbund, Bielefeld)

 

Die Beteiligung ihrer Mitglieder an Entscheidungsprozessen hat bei den Wohnungsgenossenschaften im Rahmen der erweiterten Selbstverwaltung eine lange Tradition. Auch bei den kommunalen Unternehmen der Immobilienwirtschaft werden in zunehmendem Maße die Menschen, die in einem Quartier leben, mit einbezogen, wenn es um die Planungen für dieses Wohngebiet geht. Nur so lässt sich eine Identifikation der Bewohner mit ihrem Quartier erreichen. Neben Beispielen der Bewohnerbeteiligung wird die Projektkonferenz Baumheide vorgestellt, in der alle in dem Stadtteil vertretenen Akteure (Wohnungswirtschaft, Kirche, Jugendzentrum, Polizei etc.) zusammenarbeiten.

 

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Workshop 6

Thema: „Baulücken und Nachverdichtung“

 

Moderation: Bernd Langer (BEKS EnergieEffizienz GmbH, Bremen) , Robert Zengler (GEWOFAG, München)

 

Baulückenschließungen und Nachverdichtungsmaßnahmen gewinnen in der Quartiersentwicklung von Wohnungsbauunternehmen zunehmend an Bedeutung. Mögliche Potenziale und Chancen zur Verbesserung des Wohnumfeldes gilt es zu analysieren, zu entwickeln und zu fördern. Ein Modellprojekt zur Schließung von Baulücken hat die Stadt Bremen gestartet. Im Rahmen des Förderprogramms „Energieeffizienz passt in die kleinste Lücke“ werden zehn Gebäude in Niedrigenergie-Bauweise in Baulücken errichtet – vom KfW 60-Haus bis zum Passivhaus.

 

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Die Referenten und Vorträge