Die Thementische:

Thementisch 1
Smart Citizens und die Rattenfänger
Rena Tangens,
Gründungsvorsitzende Digitalcourage e. V.
Aktuelle Entwicklungen wie „Smart Cities“ und „Internet der Dinge“ bergen nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Wichtig ist es, dabei immer den Datenschutz im Auge zu behalten, der zu den grundlegenden Voraussetzungen einer lebenswerten Gesellschaft gehört.

Thementisch 2
Startups in der Stadt – Was sie zum Durchstarten brauchen
Julia Trulley,
Founders Foundation gGmbH
Vera Wiehe, WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH
Neben Risikokapital und Anlaufstellen zur Beratung brauchen Startup-Gründer sowohl ein nachhaltiges als auch lebendiges Ecosystem, das mit seiner offenen Kultur zum Netzwerken einlädt sowie den Austausch mit Gleichgesinnten, Unternehmern und Investoren fördert. Es stellt sich die Frage, wie die Stadtentwicklung dafür förderliche Rahmenbedingungen schaffen kann.

Thementisch 3
Wohnen 4.0: Wohnen für Menschen mit hohem Unterstützungs­bedarf
Detlef Hülsmann, Christine Schäfer, Rolf Wacker,
Bethel.regional
Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sind derzeit in der Regel noch darauf angewiesen, in Wohnheimen zu wohnen. Für sie gilt es in zunehmendem Maße, kleine, barrierefreie und günstige Wohnungen zu errichten, die die notwendige technische Ausstattung aufweisen. Zudem sind die erforderlichen Unterstützungskonzepte zu entwickeln und deren Refinanzierung sicher zu stellen.

Thementisch 4
Zwischen Big Money und Open Government –
Was können Kommunen konkret tun?
Michael Lobeck,
Moderator und Berater in der Stadtentwicklung –
promediare.de
Damit Kommunen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, müssen sie abwägen, in welchen Bereichen sie ihre stets begrenzten Ressourcen tatsächlich einsetzen. Dabei ist es möglicherweise auch erforderlich, bestehende Strukturen zu ändern.

Thementisch 5
Digitale Quartiere –  Eine Chance für die Stadtentwicklung
Dipl.-Ökonom Michael Neitzel,
Geschäftsführer des InWIS GmbH-Forschungsinstitutes  
In Quartieren bestehen gute Möglichkeiten, um die Digitalisierung für neue Formen der Vernetzung und des kooperativen Zusammenwirkens von Bewohnern, Eigentümern und weiteren Akteuren zu nutzen. Beispiele sind die Förderung des sozialen Zusammenhalts, aber auch die zielgerichtete Herangehensweise an wichtige Themen wie etwa die Energiewende innerhalb von Quartieren. Dazu werden Chancen und Grenzen diskutiert.

Thementisch 6
Nachbarschaftshilfe: Welche Chancen bringt Digitalisierung,  
welche Lösungen sind sinnvoll?
Marcel Frischkorn,
Projektmanager beim ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL
Nachbarschaftshilfe bedeutet persönliche Begegnung und Sicherheit im Quartier. Wird diese Lebensqualität durch Digitalisierung gefährdet? Oder eröffnen sich vielmehr durch smarte Technologien und digitale Städte neue Potenziale?

Thementisch 7
Smart Living / Smart Home
Dr. Claus Wedemeier,
GdW Bundesverband der Wohnungs- und
Immobilienunternehmen e. V., Berlin
Die Begriffe Technische Assistenzsysteme, Smart Living und Smart Home markieren teilweise unterschiedliche Anwendungen, werden aber häufig synonym verwendet. Welche Möglichkeiten bieten Technik und Services schon heute, um Unternehmensprozesse und die Mieterkommunikation zu fördern sowie den Wohnkomfort zu steigern? Gibt es dafür Geschäftsmodelle?

Thementisch 8
Digitale Regionen und Dörfer – eine Zukunft für das ganze Land!
Gerald Swarat,
Berliner Büro des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (IESE)
Früher war es im Dorf selbstverständlich, dass jeder jeden kannte und man sich gegenseitig unterstützte. In jedem Dorf gab es ein Dorflädchen, und meist fand man einen Arbeitsplatz in der Nähe. Heute sind die Wege auf dem Land zur Arbeit und zum Einkaufen weiter geworden. Digitale Strategien greifen die Herausforderungen des heutigen Lebens außerhalb der Großstadt auf, um moderne Lösungen zu finden.

Thementisch 9
Eine digitale Stadtführung mit Augmented Reality –
Chancen einer neuen Technologie
Christian Terhechte,
Inhaber der Neuland-Medien GmbH & Co. KG
Was verbirgt sich hinter dem Begriff der Augmented Reality? Und wie kann die Attraktivität einer Stadt durch die Möglichkeiten von Virtual und Augmented Reality erhöht werden?